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SINNTEC Schmiersysteme GmbH
Zweileitungspumpen und Verteiler
Pumpe FZA
Die Pumpe FZA ist eine Einkolbenpumpe mit max. 12 Auslässen. Sie wird hauptsächlich in Mehrleitungs-Zentralschmieranlagen eingesetzt. Der Antrieb der Pumpe erfolgt durch Flanschmotor oder durch die geschmierte Maschine mittels Pendelhebel oder Kupplung.
- Zentralkolbentechnik
- Einsatz für Links- und Rechtslauf
- Fördervolumen bis 60cm³/h
- Schmierstoff: Öl, Fett, Fließfett

Zweileitungspumpe BSB
60 und 100 Liter Behälter
Die Zweileitungspumpe BSB findet in der Zentralschmierung überall dort Anwendung, wo zahlreiche Schmierstellen zentral und zuverlässig versorgt werden sollen. In Verbindung mit Verteilern ZVB wird die Zweileitungspumpe überwiegend in Zweileitungsschmiersystemen eingesetzt.

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- Förderdruck bis max. 400 bar
- Hohe Zuverlässigkeit
- Kompakte Bauweise
- Schmierstoff: Fett, Fließfett
- Förderleistung: 7,14 und 22 ltr./h

Zweileitungspumpe BMB
8, 15, 30 Liter Behälter
Die Zweileitungspumpe BMB wird aufgrund ihrer konstruktiven Merkmale in Einleitungs-Zweileitungs-, Progressiv- und Sprühschmiersystemen eingesetzt. Unabhängig von der Schmierstellen- anzahl kann die BMB optimal den vorhandenen Betriebsgegebenheiten
angepasst werden

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- Förderdruck bis max. 400 bar
- Hohe Zuverlässigkeit
- Kompakte und robuste Bauweise
- Schmierstoff: Öl, Fett, Fließfett
- Förderleistung: 2 und 4 ltr./h

Nachfolgende Ausführungen sind möglich.
1 Facher Auslass
2 Facher Auslass
3 Facher Auslass
4 Facher Auslass
5 Facher Auslass
6 Facher Auslass
7 Facher Auslass
8 Facher Auslass
Fördermenge je Auslass: vom 8 cm³ oder 15 cm³

Zweileitungsschaltgerät SGA
Das Schaltgerät SGA mit geschütztem Stößel, besteht aus einem Gehäuse mit einem metallisch dichtenden Kolben, der durch zwei Druckfedern in seiner Mittelstellung gehalten wird und einem Endschalter, der durch ein Sicherungsblech in seiner Lage fixiert wird und einer Platte, auf der diese Teile befestigt sind.

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Beim Schmiertakt 1 wird der Hauptleitung A Schmierstoff zugeführt. Die Hauptleitung B ist entlastet. Durch den Druckaufbau in der Hauptleitung A wird der Kolben gegen die Federkraft der unteren Druckfeder nach unten verschoben. Wenn die Druckdifferenz zwischen den beiden Hauptleitungen etwa 50 bar bzw. 100 bar beträgt, werden über den Kolben am Endschalter die Kontakte 1 und 2 geschlossen. Durch diesen Impuls wird über die elektrische Steuerung der Anlage das 4/2-Wegeventil umgesteuert.

Antrieb durch Gleichstrom-Getriebemotor mit großem Drehmoment, so daß ein sicheres Schalten auch bei ungünstigen Betriebsbedingungen (z.B. tiefe Temperaturen oder klebender Schmierstoff) erreicht wird. Durch die kurzen Laufzeiten überfährt der Kolben kritische Schaltstellungen mit geringer Überdeckung mit hoher Geschwindigkeit. Beide Kolbenendstellungen werden durch einen Grenztaster elektrisch gemeldet. Nachlauf und Drehrichtung des Motors sind ohne Einfluß auf die Grenztasterstellung und die Schaltgenauigkeit.

Die Konstruktion dieses 4/2-Wegeventiles sichert einen ständigen Austausch des Schmierstoffes in allen
Kanälen des Gerätes. Hierdurch werden Betriebsstörungen durch Schmierstoffalterung und Verhärtung
infolge von Ölabscheidungen aus dem Fett und der daraus entstehenden Seifenkonzentration vermieden.